Drei Tage, Schloss Blankensee in Brandenburg und ein Orientierungslauf durch den Wald: Unser Team ist in den letzten Monaten deutlich größer und internationaler geworden. Zeit, gemeinsam die Richtung zu bestimmen.
Anfang Oktober hat sich das gesamte Team von k2.mobility für drei Tage aus dem Tagesgeschäft zurückgezogen. Auf der Agenda standen die Themen, die uns in den kommenden Monaten beschäftigen werden.
Der inoffizielle Höhepunkt fand allerdings nicht im Seminarraum statt, sondern im Wald. Beim Orientierungslauf hieß es: Karte lesen, Route abstimmen, loslaufen. Ganz im Sinne von “Run, Forrest, run”, nur eben mit Forest. Wer dabei den direkten Weg genommen hat und wer den landschaftlich reizvolleren, bleibt unter uns.
Der Lauf passt gut zu dem, was wir an diesen Tagen auch inhaltlich getan haben: einen gemeinsamen Kurs festlegen und sich darauf verlassen, dass alle am Ziel ankommen.
Dazu kamen Kultur, frische Luft und vor allem Zeit füreinander, die zwischen Kundenprojekten und Alltag oft zu kurz kommt.
In jeder Session war zu spüren, wie sehr dieses Team für sein Thema brennt. Den Betrieb von E-LKW-Flotten zu automatisieren klingt zunächst technisch. Es ist aber die Voraussetzung dafür, dass Elektrifizierung im Alltag einer Spedition reibungslos funktioniert.
Diese Mission verbindet uns bei K2 Mobility, unabhängig davon, aus welchem Land jemand kommt oder in welcher Disziplin jemand zuhause ist.
Vielen Dank an unser großartiges Team. Es hat großen Spaß gemacht.
